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	<title>SocioEconomics Studentenblog</title>
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	<description>&#34;Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.&#34; (Albert Einstein)</description>
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		<title>Ankündigung: OpenAccess und Web-Publishing für Studierende</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/ankuendigung-openaccess-und-web-publishing-fuer-studierende/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 16:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des KunterBuntenSeminars, einer Veranstaltungreihe von Studierenden für Studierende, wird es am 12. Januar 2012 um 18.30 Uhr ein Seminar zum Thema &#8220;OpenAccess und Web-Publishing für Studierende&#8221; geben. Julian Fietkau, der einen Großteil seiner Inhalte unter einer freien Lizenz &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/ankuendigung-openaccess-und-web-publishing-fuer-studierende/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://www.informatik.uni-hamburg.de/Fachschaft/wiki/index.php/KunterBuntesSeminar" target="_blank">KunterBuntenSeminars</a>, einer Veranstaltungreihe von Studierenden für Studierende, wird es am 12. Januar 2012 um 18.30 Uhr ein Seminar zum Thema &#8220;OpenAccess und Web-Publishing für Studierende&#8221; geben. <a href="http://de.julian-fietkau.de/" target="_blank">Julian Fietkau</a>, der einen Großteil seiner Inhalte unter einer freien Lizenz veröffentlicht und dementsprechend sicherlich eine Menge zu dem Thema berichten kann ist der Vortragende und Organisator dieser Veranstaltung.</p>
<p>Weitere Informationen kann man diesem Video entnehmen:</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/JW-HSt7srzQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die vorläufige Gliederung (in der man selbst inhaltliche Veränderungen/Vorschläge/etc. einbauen kann) <a href="http://ep.mafiasi.de/p/kbs-open-access" target="_blank">findet sich hier</a>.</p>
<p>Julian hat mich freundlicherweise persönlich auf die Veranstaltung hingewiesen, vielen Dank nochmals dafür!<br />
Wir sehen uns dann am 12. Januar.</p>
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		<title>Schwerpunkt im Studiengang Sozialökonomie</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/schwerpunkt-im-studiengang-sozialoekonomie/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/schwerpunkt-im-studiengang-sozialoekonomie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 15:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunktwahl]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man im ersten Studienjahr (Grundstudium) sehr interdisziplinär VWL, BWL, Recht und Soziologie studiert, wird es ab dem dritten Semester konkreter und man muss einen Schwerpunkt wählen, in dem man später auch seinen Bachelor absolviert. Ich selbst habe mir für &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/schwerpunkt-im-studiengang-sozialoekonomie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man im ersten Studienjahr (Grundstudium) sehr interdisziplinär VWL, BWL, Recht und Soziologie studiert, wird es ab dem dritten Semester konkreter und man muss einen Schwerpunkt wählen, in dem man später auch <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/studium/studiengaenge/" target="_blank">seinen Bachelor absolviert</a>.</p>
<p>Ich selbst habe mir für die Entscheidung, welchen Schwerpunkt ich für mich wählen soll, sehr viel Zeit gelassen, bzw. wusste bis vor kurzem nicht final was ich wählen würde. Tendenziell hätte ich vermutet, dass ich mich auf die Betriebswirtschaft einlasse, da sich in meinem Kopf die Idee eingebrannt hat, dass in diesem Bereich die Berufsaussichten verhältnismäßig gut seien, bzw. dass ich als selbstbewusster Typ gute Chancen hätte als Betriebswirt (sei es in selbstständigem oder abhängigen Arbeitsverhältnis) Karriere zu machen.<br />
Es ist jedoch absehbar, dass diese Wahl für mich zur Qual geworden wäre. Auch wenn ich keine Probleme habe Kostenfunktionen, Bilanzen und Investitionsrechnungen intellektuell nachzuvollziehen und anzuwenden &#8211; die Vorstellung mich mit derartigen Dingen langfristig und immer wieder aufs neue zu beschäftigen widert mich an. Interessant wäre an diesem Schwerpunkt allenfalls die weitere Vertiefung in Richtung Wirtschaftsinformatik, da ich hier meine Kompetenzen aus dem Bereich Computer und Internet einbringen könnte. Da es sich allerdings um sehr spezifische, betriebswirtschaftliche, Anforderungen an die Informatik handelt, habe ich darauf ebenfalls wenig Lust. Dieser leichten Abneigung gegenüber spezifischen (vorallem mathematischen) Inhalten ist es geschuldet, wenn die Vertiefungsrichtung Betriebswirtschaftslehre für mich nicht in Frage kommt.</p>
<p>Die Volkswirtschaftslehre ist unter diesem Gesichtspunkt weniger einschüchternd. Die Pflichtveranstaltungen Markttheorie und Makroökonomie würde ich jedenfalls nicht ausschließlich mit mathematischen Modellen, sondern noch stärker mit der Interpretation von Beobachtungen und dem Aufstellen von darauf aufbauenden Argumentationsketten verbinden. Innerhalb des <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/fachbereich/studium/InfoStudierende2/Studienstruktur_fuer_den__neuen_Bachelor_VWL_ab_WiSe_2008.pdf" target="_blank">Wahlpflichtmoduls der VWL</a> gibt es weitere inhaltlich interessante Vertiefungsmöglichkeiten, insbesondere Entwicklungstheorie- und politik sowie die Veranstaltungen über Finanzwissenschaft oder Geld und Kredit, die möglicherweise einen tieferen Einblick in den Verschuldungswahn moderner Staaten geben würden. Tatsächlich möchte ich auch gerne im Rahmen des interdisziplinären Grundlagenmoduls mein Studium insbesondere aus diesen Bereichen anreichern. Es gibt jedoch ein anderes Fach, welches mein Interesse zu stark geweckt hat, als dass ich die VWL als Hauptschwerpunkt wählen würde.</p>
<p>Die Rechtswissenschaft meine ich damit allerdings nicht. Es mag zwar naheliegend sein, für mich als ehemaligen Studenten der Rechtswissenschaften in diesem Bereich meinen Schwerpunkt zu setzen und darin viele Kenntnisse einzubringen, die ich mir in fünf Semestern Jura an der LMU München angeeignet habe, dies entspräche jedoch nicht meinen Gründen für den damaligen Studienabbruch.<br />
Meine Interessen, viele meiner Ansichten (und einige Dinge mehr) haben sich im Laufe der Zeit und seit ich im Jahr 2008 mein Studium an der LMU München aufgenommen habe stark verändert.</p>
<p>Inhaltlich stelle ich fest, dass die Beschäftigung mit dem deutschen Zivilrecht und seiner Entstehung zumindest auf allgemeiner Ebene noch eine positive Strahlkraft auf mich auswirken. Überhaupt nicht mehr interessiert bin ich dagegen an einer detaillierten Auseinandersetzung mit einzelnen modernen zivilrechtlichen Rechtsvorschriften, dem komplette Strafrecht und wesentlichen Elementen des öffentlichen Rechts, unter anderem der durch scheinbare qualitative Degenerierung der Bundespolitik verursachten Zunahme undurchdachter, ausufernder Artikel im Grundgesetz.</p>
<p>Soziologie ist also der Schwerpunkt meiner Wahl! Auch im Bereich der Wahlpflichtmodule des zweiten Studienjahres habe ich bereits zwei (von drei zu wählenden) Grundlagenmodulen für mich auserkoren, nämlich Sozialpsychologie und Sozialisationstheorie (I und II).</p>
<p>Ein Arbeitskollege, der bereits ein Studium in diesem Bereich (Sozialpsychologie) erfolgreich absolviert hat, hat mich dankenswerterweise direkt mit Informationen und Namen versorgt, mit denen ich mich näher beschäftigen sollte. Zunächst liste ich hier mal einiges auf, um dann im weiteren Verlauf einzelne Punkte, Bücher, Namen wieder aufzugreifen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dekonstruktion" target="_blank">Dekonstruktivismus</a> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Derrida" target="_blank">Jacques Derrida</a>), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poststrukturalismus" target="_blank">Poststrukturalismus</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-jMhldDdU2E" target="_blank">Ernst Bloch</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Horkheimer" target="_blank">Max Horkheimer</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aB83laEaOnk&amp;feature=related" target="_blank">Theodor Adorno</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FpB7ypFn7zw" target="_blank">Niklas Luhmann</a>.</p>
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		<title>Workshop: Präsentable Präsentationen produzieren</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/workshop-praesentable-praesentationen-produzieren/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/workshop-praesentable-praesentationen-produzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[EPB]]></category>
		<category><![CDATA[life]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[PowerPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Bewegungswissenschaften (EPB) der Uni Hamburg finden regelmäßig Workshops statt, an denen sowohl Studierende der Fakultät EPB, als auch Studierende der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo), wie ich es einer bin, teilnehmen können. &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/12/workshop-praesentable-praesentationen-produzieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://epb.uni-hamburg.de/medienzentrum" target="_blank">Medienzentrum der Fakultät für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Bewegungswissenschaften (EPB)</a> der Uni Hamburg finden regelmäßig Workshops statt, an denen sowohl Studierende der <a href="http://epb.uni-hamburg.de/" target="_blank">Fakultät EPB</a>, als auch Studierende der <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/" target="_blank">Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (WiSo)</a>, wie ich es einer bin, teilnehmen können.</p>
<p>Anmelden kann man sich über das life-Portal: <a href="https://life.epb.uni-hamburg.de/" target="_blank">life.epb.uni-hamburg.de</a>, aktuelle Infos und Termine werden auch <a href="http://twitter.com/epbmz" target="_blank">über Twitter bekanntgegeben</a>.</p>
<p>Workshops gibt es unter anderem zu den Themen Digitalfotografie, Videoschnitt, LaTeX und Bildbearbeitung.</p>
<p>Vor kurzem habe ich dort an einem Workshop zum Thema &#8220;Präsentable Präsentationen produzieren&#8221;, der von <a href="http://mms.uni-hamburg.de/author/janluchterhand/" target="_blank">Jan Luchterhand</a> durchgeführt wurde, teilgenommen. Der Workshop ging von 10.00 bis 17.00 Uhr (inklusive Mittagspause) und beinhaltete allgemeine Grundlagen guter Präsentationen und anschließend eine konkrete Einführung in Microsoft PowerPoint. Auch wenn ich natürlich schon Präsentationen mit PowerPoint erstellt habe: Die Software ist so komplex und umfangreich, dass für mich viele der vorgestellten Funktionen unbekannt waren, auch ist es immer wieder hilfreich, wesentliche Elemente einer Präsentation vor Augen geführt zu bekommen, daher empfand ich den Workshop insgesamt als sehr hilfreich.</p>
<p>Im Theorieteil ging es um die Fragen: &#8220;Wozu (sollten) Computerpräsentationen dienen?&#8221;, &#8220;Wie setze ich Präsentationen richtig ein?&#8221; und zuletzt, &#8220;Was ist bei der Gestaltung zu beachten?&#8221;. In Stichpunkten lassen sich u.a. folgende Antworten geben:</p>
<ul>
<li>Präsentationen sollten einen Vortrag unterstützen, indem sie Zuhörer als Leitfaden und Gedankenstütze dienen und durch Visualisierung zur Nachhaltigen Aufnahme des Vortrages beitragen.</li>
<li>Bei Vorträgen ist das freie halten, Blickkontakt, Körperhaltung und unterstützende Gestik wichtig.</li>
<li>Das Verarbeiten von Informationen benötigt Zeit, dementsprechend sollte man nicht zu schnell vorgehen (als Tipp wurden 90 Sekunden pro Folie genannt).</li>
<li>Folien sind kein Manuskript(!)</li>
<li>Bei der Gestaltung von Folien gilt: Weniger ist mehr, der Inhalt einer Folie muss gut lesbar sein und schnell aufgenommen werden können (schließlich soll sie ja nicht vom Vortrag ablenken).</li>
<li>Optimale Schriftgröße: 32 (Unterste Grenze: 20).</li>
<li>Finger weg von PowerPoint Designvorlagen <img src='http://www.socioeconomics.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Folienobjekte (Pfeile, etc.) sollten einheitlich, regelmäßig und symmetrisch sein.</li>
</ul>
<p>Im praktischen Teil haben uns wir dann im Detail mit den Möglichkeiten von Microsoft PowerPoint befasst (u.a. wie erstelle ich eine persönliche Designvorlage mit dem Folienmaster, was kann man mit Pfeilen, Diagrammen, Rahmen machen). Folgende Präsentation habe ich während des Workshops angelegt, welche noch weitere Informationen und Tipps enthält:</p>
<p><iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10238194" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einführung ins Programmieren</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/11/einfuehrung-ins-programmieren/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/11/einfuehrung-ins-programmieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 16:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Variablen]]></category>
		<category><![CDATA[VHS]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage erfordert der Umgang mit Computern und dem Internet in der Regel keine Programmierkenntnisse mehr, man wird überall mit benutzerfreundlichen Oberflächen konfrontiert und was im Hintergrund abläuft ist erstmal nicht relevant solange man seine Projekte umsetzen kann. Für ein tiefergehendes &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/11/einfuehrung-ins-programmieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage erfordert der Umgang mit Computern und dem Internet in der Regel keine Programmierkenntnisse mehr, man wird überall mit benutzerfreundlichen Oberflächen konfrontiert und was im Hintergrund abläuft ist erstmal nicht relevant solange man seine Projekte umsetzen kann.</p>
<p>Für ein tiefergehendes Verständnis und für spezielle Aufgabenstellungen kann es aber sicher hilfreich sein über grundlegende Programmierkenntnisse zu verfügen, daher habe ich mich im Rahmen eines VHS Kurses bei Frau Elisabeth Staegemann näher mit der Materie beschäftigt.</p>
<p>Aus der Natur des Programmierens ergeben sich einige Anforderungen an Programmierer. Diese sollten</p>
<ul>
<li>strukturiert, logisch und abstrakt denken können.</li>
<li>präzise sein (so sind z.B. spezielle Eigenheiten der Programmiersprache zu berücksichtigen)</li>
<li>neugierig sein (eine Grundstrukturierung genügt nicht, vieles muss nachgeschlagen werden)</li>
<li>zäh sein (also nicht schnell aufgeben)</li>
</ul>
<p>In diesem Einstiegskurs haben wir uns im konkreten Teil hauptsächlich mit der Programmiersprache PHP beschäftigt. Als IDE (integrierte Entwicklungsumgebung) stand uns <a href="http://netbeans.org/" target="_blank">Netbeans</a> zur Verfügung.</p>
<p>Mein erstes selbstprogrammiertes PHP Programm ist dieses kleine Computerspiel:</p>
<pre class="wp-code-highlight prettyprint">&lt;?php
while (true)
{
print &quot;Raten Sie die richtige Zahl!&quot;;

$Zahl= fgets(STDIN);

if ( $Zahl&lt;=3842)
   {print &quot;Ihre Zahl war zu klein!&quot;;
   print &quot;\nViel Erfolg beim nächsten mal.\n&quot;;
}

else
{if ( $Zahl==3843) print &quot;Gewonnen! Sie können aber trotzdem fortfahren!\n&quot;;
   else {print &quot;Ihre Zahl war zu groß!&quot;;
   print &quot;\nViel Erfolg beim nächsten mal.\n&quot;;}
}

}
?&gt;</pre>
<p>$Zahl ist eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Variable_%28Programmierung%29" target="_blank">Eingabevariable</a>, deren Wert sich durch die Eingabe des Nutzers bestimmt. Das Programm prüft den Wert der eingegebenen Variablen. Der Teil &#8220;if (§Zahl<=3842) print Ihre Zahl war zu klein&#8221; legt fest, dass wenn der Benutzer eine Zahl eingegeben hat, die kleiner oder gleich der Zahl 3842 war, das Programm die Meldung ausgiebt, dass die Zahl zu klein war. Für den Fall, dass die Zahl genau 3843 entspricht meldet das Programm die Gewinnmeldung. Für alle übrigen Fälle (also für diejenigen, in denen die Zahl nicht kleiner oder gleich 3842 und auch nicht 3843 ist, wird die Meldung &#8220;Ihre Zahl war zu groß&#8221; ausgegeben. Diese Meldung sollte dementsprechend auch erscheinen, wenn der Benutzer einen Fehler macht und keine Zahl sondern beispielsweise &#8220;xyz&#8221; eingiebt (Dies habe ich gerade nochmal getestet und tatsächlich wird die Meldung &#8220;Die Zahl war zu klein&#8221; ausgeworfen&#8230; seltsam).</p>
<p>Weitere Themen des Kurses waren das Rechnen mithilfe der Programmiersprache (dazu haben wir als Beispielaufgabe eine Restaurantrechnung programmiert) sowie die Funktion eines Bankautomaten. Mehr dazu in den nächsten Posts.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Kompetenzen &#8211; vom eLearner zum eTutor</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/virtuelle-kompetenzen-vom-elearner-zum-etutor/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/virtuelle-kompetenzen-vom-elearner-zum-etutor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 15:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Virtuelle Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[eTutor]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenzen]]></category>
		<category><![CDATA[OLAT]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich bereits im vorangegangenen ersten Semester Sozialökonomie viele Kurse des Grundstudiums absolviert habe, vor denen ich relativ großen Respekt hatte, da ich nicht abschätzen konnte, wie leicht oder schwer mir das Lernen der Inhalte fallen würde, kann ich im &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/virtuelle-kompetenzen-vom-elearner-zum-etutor/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich bereits im vorangegangenen ersten Semester Sozialökonomie viele Kurse des Grundstudiums absolviert habe, vor denen ich relativ großen Respekt hatte, da ich nicht abschätzen konnte, wie leicht oder schwer mir das Lernen der Inhalte fallen würde, kann ich im laufenden zweiten Semester auch eine Reihe von Zusatzkursen an anderen Fakultäten belegen (jedenfalls meine ich das zum derzeitigen Zeitpunkt, es wäre möglich, dass ich diese Sichtweise im Verlauf des Semesters revidieren muss).</p>
<p>Jedenfalls habe ich neben dem bereits erwähnten Seminar &#8220;<a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/hypermedialisierung-von-bewegtbildinhalten/">Hypermedialisierung von Bewegtbildinhalten</a>&#8221; auch einen Kurs &#8220;<a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eKompetenz/eSeminare.html" target="_blank">Virtuelle Kompetenzen &#8211; vom eLearner zum eTutor</a>&#8221; belegt, der von Dr. Angela Peetz, Leiterin des zentralen eLearning-Büros angeboten wird (wie bereits <a href="http://www.michael-karbacher.de/2011/10/eportfolio-fur-studienanfangerinnen-zwischenbericht/" target="_blank">an anderer Stelle</a> erwähnt, bin ich selbst auch im zentralen eLearning-Büro beschäftigt, es handelt sich also um einen Kurs bei meiner Chefin).</p>
<p>Der Inhalt des Kurses wird offiziell (STiNE Eintrag) folgendermaßen beschrieben:</p>
<blockquote><p>In den meisten Organisationen gibt es eine Entwicklungen hin zu computergestützten Lern- und Arbeitsformen und virtuellen Teams, die über fach-, nationale und kulturelle Grenzen sowie Zeitzonen hinweg zusammenarbeiten. Um diese Prozesse zu gestalten und effektiv zu nutzen, benötigen Hochschulabsolventen fachunabhängige Kompetenzen in diesem Bereich.</p>
<p>Diese Grundidee ist für das Kursangebot maßgebend. Die Kurszusammensetzung ist gezielt interdisziplinär ausgerichtet und die Teilnehmenden sollen nicht nur Wissen erwerben, sondern erfahrungsnah lernen, wie Zusammenarbeit und Lernprozesse technologiegestützt funktionieren können. &#8220;Dieser Kurs macht wirklich Spaß!&#8221;, sagen darum die Teilnehmenden aus vergangenen Kursen.</p>
<p>Vor allem folgende Inhalte werden &#8211; kompatibel zur Kursidee vor allem in Online-Einheiten(!) &#8211; behandelt, erfahren und gemeinsam erarbeitet:</p>
<ul>
<li>Virtuelle Teamarbeit: Wie funktioniert sie, was ist zu beachten?</li>
<li>Was ist eLearning? Vor- und Nachteile von eLearning, eLearning-Szenarien im Einsatz</li>
<li>Was sind eLearningmethoden? Welche Methoden gibt es und wie wendet man sie an? Wie schreibe ich ein Drehbuch für eLearning?</li>
<li>Welche Lernstile und Lerntypen gibt es und wie wirken sich Lernstile auf die Gestaltung der Lernprozesse aus?</li>
<li>Welche Besonderheiten gibt es bei der Onlinekommunikation und -moderation?</li>
<li>Welche Feedback- und Motivationselemente können im eLearning eingesetzt werden und wann ist der Einsatz sinnvoll?</li>
</ul>
<p>Am Kursende werden in der Kleingruppe technologiegestützte Lernprozesse aktiv durchgeführt bzw. begleitet, z.B. zu den Themen Zeitmanagement, eAssessment, Plagiate, Medieneinsatz, wiss. Arbeiten, wiss. Recherche.</p></blockquote>
<p>Gestern gab es zu diesem Seminar den zweiten (von insgesamt drei) Präsenzterminen, alles weitere wird online, in der Lernplattform OLAT stattfinden. Zunächst kann ich noch nicht so recht abschätzen, welcher Arbeitsaufwand dort auf mich zukommt, für den Anfang war lediglich ein Vorstellen, in Form eines Wiki-Artikels und eines Foreneintrages nötig. In meinem vierer-Team, welches wir gestern gebildet haben, werden wir eine Lerneinheit zu dem Thema &#8220;Medieneinsatz&#8221; erstellen. Das passt thematisch sehr gut zu meinem derzeitigen Interessenfeld und lässt sich vielleicht sogar mit meinem anderen Seminar (<a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/hypermedialisierung-von-bewegtbildinhalten/" target="_blank">Hypermedialisierung</a>) kombinieren&#8230; mal sehen.</p>
<p>Was den gestrigen Präsenztermin (10.00 bis 17.00 Uhr, in erster Linie zum kennenlernen) angeht möchte ich nochmals festhalten, dass ich nicht damit gerechnet hätte, soviele sympathische Kommilitonen aus verschiedensten Fachbereichen kennenzulernen. Diese Aussage hat bereits in der gestrigen, abschließenden, Feedbackrunde ein Raunen im Saal erzeugt. Anscheinend habe ich dabei ein bischen den Eindruck vermittelt, Vorurteile gegenüber Studierenden anderer Fachbereiche (als Sozialökonomie) zu haben. Tatsächlich wollte ich damit aber eher zum Ausdruck bringen, dass ich es überhaupt sehr positiv empfinde andere Kommilitonen speziell außerhalb des eigenen Dunstkreises kennenzulernen (das passiert ja leider viel zu selten). Was möglicherweise auch ein wenig durchschlägt sind tendenziell negative Erfahrungen mit Kommilitonen an meiner früheren Universität (LMU, Studiengang Rechtswissenschaften). Wie dem auch sei, der gestrige Tag war aus meiner Sicht sehr gelungen und ich freue mich auf die online-Zusammenarbeit in meinem Team und darüberhinaus mit dem gesamten Kurs.</p>
<p>Weitere Themen, die von anderen Teams bearbeitet werden sind (soweit ich mich richtig erinnere) Zeitmanagement, eAssessment und wissenschaftliches Arbeiten.</p>
<p>Was ich an der Lehrveranstaltung ebenfalls positiv finde ist, dass die Lernziele festgelegt wurden, so kann man später besser (für sich selbst) überprüfen, ob man den Kurs erfolgreich absolviert hat:</p>
<blockquote><p>Sie erlernen Techniken für das Arbeiten in virtuellen Teams. Im Anschluss des Kurses sind Sie fähig, selbst eLearningangebote zu begleiten, z.B. als Tutor oder Berater für e-Learning- und Blended-Learning-Lernprozesse, denn Sie bekommen auch einen Einblick in eLearning-Methoden, die für einen späteren Einsatz im Beruf wertvoll sein können. Fachexperten mit eLearning-Kompetenzen sind noch immer selten. Gleichzeitig vertiefen Sie Ihre Medienkompetenz sowie Ihre Kommunikationskompetenz und andere Soft Skills aus dem ABK-Bereich.</p></blockquote>
<p>Soweit zum Einstig.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hypermedialisierung von Bewegtbildinhalten</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/hypermedialisierung-von-bewegtbildinhalten/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 22:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hypermedialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbildinhalte]]></category>
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		<category><![CDATA[Videos]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Semester belege ich ein sehr spannendes Seminar mit dem Titel &#8220;Hypermedialisierung von Bewegtbildinhalten&#8221;. Aufmerksam darauf bin ich über dieses Video geworden, welches ich zufällig auf der lecture2go Plattform gefunden habe: In dem Video ging es eben auch um &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/hypermedialisierung-von-bewegtbildinhalten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Semester belege ich ein sehr spannendes Seminar mit dem Titel &#8220;Hypermedialisierung von Bewegtbildinhalten&#8221;.</p>
<p>Aufmerksam darauf bin ich über dieses Video geworden, welches ich zufällig auf der <a href="http://lecture2go.uni-hamburg.de" target="_blank">lecture2go</a> Plattform gefunden habe:</p>
<p><iframe src='http://lecture2go.uni-hamburg.de/strobemediaplayer/embed.html?src=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de/vod/mp4:37l2grziv006/00.000_claussen_2011-06-09_18-10.mp4' class='strobemediaplayback-video-player' type='text/html' width='500' height='250'> </iframe></p>
<p>In dem Video ging es eben auch um Hypermedialisierung. Ich würde es so erklären: Das Internet hat das lineare lesen verändert; Bücher und andere Schriftstücke sind üblicherweise zusammenhängende Texte die man mehr oder weniger am Stück liest. Im Internet dagegen sind in Texten normalerweise Links eingebettet. Es findet ein Stückweit Individualisierung des Lesens statt, indem man bei Stellen, die einen näher interessieren, den entsprechenden Link aufruft und dann an einer anderen Stelle im Internet eben bei dem Thema weiterliest, dass einen gerade interessiert.</p>
<p>Für Videos gibt es mittlerweile eine ähnliche Tendenz. Auf diversen Videoplattformen können in Videos Links oder Info-PopUps eingeblendet werden. Der Betrachter hat also die Möglichkeit Buttons im Video anzuklicken und dann nähere Informationen zu einzelnen gezeigten Aspekten zu erhalten. Oder es werden andere Videos direkt im Ursprungsvideo verlinkt und der Betrachter springt von einem Video in ein anderes.</p>
<p>Ein in meinen Augen super spannendes Thema. Erfreulicherweise war in der Lecture2go Beschreibung zu oben genanntem Vortragsvideo auch ein Link zum <a href="http://gegenwaerts.com" target="_blank">Blog des Vortragenden</a>, <a href="http://twitter.com/jantorge" target="_blank">Jan Torge Claussen</a>, eingebettet. In diesem Blog habe ich dann Kenntniss erlangt von der <a href="http://gegenwaerts.com/?p=966" target="_blank">Lehrveranstaltung &#8220;Hypermedialisierung von Bewegtinhalten&#8221;</a>, die für StudentInnen der Universität Hamburg angeboten wird. Nach einer Nachfrage über die Kommentarfunktion konnte ich dann erfreulicherweise noch einen Platz ergattern, obwohl die Anmeldephase wohl offiziell schon vorbei war.</p>
<p>Der Kurs hat diese Woche erst begonnen, desshalb kann ich noch nicht allzuviel inhaltliches berichten. Allerdings wird es ein seminarbegleitendes Blog geben, in dem auch die Arbeitsprodukte der TeilnehmerInnen veröffentlicht werden sollen. Das Kursblog findet sich <a href="http://www.hypermedia.uni-hamburg.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Man darf gespannt sein, was in dem Seminar geschieht. Demnächst mehr dazu!</p>
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		<item>
		<title>Mein ePortfolio an der Universität Hamburg</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/mein-eportfolio-an-der-universitaet-hamburg/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/mein-eportfolio-an-der-universitaet-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[ePortfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen in Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[IGK]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[OLAT]]></category>
		<category><![CDATA[VCRP]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Bildungseinrichtungen ist es mittlerweile üblich, dass die TeilnehmerInnen ein eigenes Portfolio führen (teilweise sogar in Kindergärten)! Was ein Portfolio (oder als digitale Variante ePortfolio) genau ist, und was da alles hineingehört, ist zwar nicht abschließend und allgemeinverbindlich geklärt, &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/10/mein-eportfolio-an-der-universitaet-hamburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Bildungseinrichtungen ist es mittlerweile üblich, dass die TeilnehmerInnen ein eigenes Portfolio führen (teilweise sogar in Kindergärten)! Was ein Portfolio (oder als digitale Variante ePortfolio) genau ist, und was da alles hineingehört, ist zwar nicht abschließend und allgemeinverbindlich geklärt, eröffnet aber jedem Einzelnen die Möglichkeit, eine eigene Definition zu entwickeln, die den persönlichen Bedürfnissen gerecht wird.</p>
<p>Auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPortfolio#Definition" target="_blank">Wikipedia</a> findet sich dazu folgender Abschnitt:</p>
<blockquote><p>Für den Begriff E-Portfolio gibt es eine Reihe von Definitionen. So sind nach Stefanie Bergel E-Portfolios „mehr als digitale Bewerbungsmappen: Mit ihrer Hilfe können Lernende ihre persönlichen Lern- und Entwicklungsprozesse steuern und gestalten. […] [S]ie sind eine <a title="Lernmethode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernmethode">Lernmethode</a>, die auf mehrere Prozesse heruntergebrochen werden kann. Neben der Analyse und Planung des Kontextes, in dem das E-Portfolio erstellt werden soll, sind dies: die Sammlung, die Auswahl und Verbindung von Artefakten, die Reflexion und Kommunikation, die Präsentation sowie die Bewertung und Beurteilung der Artefakte oder Reflexionen.“<sup id="cite_ref-0"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPortfolio#cite_note-0">[1]</a></sup></p>
<p>Weiterhin kann das E-Portfolio als eine „digitale Sammlung von Informationen“ beschrieben werden. Diese Sammlung kann „das Lernen, die Karriere, die Erfahrungen und die Leistungen“ desjenigen beschreiben und darstellen. E-Portfolios sind privat und nur der Ersteller hat die Kontrolle. <sup id="cite_ref-1"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPortfolio#cite_note-1">[2]</a></sup></p>
<p>Die <a title="Salzburg Research" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Salzburg_Research">Salzburg Research</a> Forschungsgesellschaft definiert den Begriff auf ihren Veranstaltungen wie folgt: „E-Portfolio ist eine digitale Sammlung von “mit Geschick gemachten Arbeiten“ (=lat. Artefakte) einer Person, die dadurch das Produkt (Lernergebnisse) und den Prozess (Lernpfad/Wachstum) ihrer Kompetenzentwicklung in einer bestimmten Zeitspanne und für bestimmte Zwecke dokumentieren und veranschaulichen möchte. Die betreffende Person hat die Auswahl der Artefakte selbstständig getroffen, und diese in Bezug auf das Lernziel selbst organisiert. Sie (Er) hat als Eigentümer(in) die komplette Kontrolle darüber, wer, wann und wie viel Information aus dem Portfolio einsehen darf.“ <sup id="cite_ref-2"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPortfolio#cite_note-2">[3]</a></sup></p></blockquote>
<p>(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPortfolio#Definition" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Ich persönlich wurde an der Universität Hamburg bereits mit Beginn meines Studiums der Sozialökonomie, im April 2011, im Rahmen meines interdisziplinären Grundkurses (IGK) beim Dozenten <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/fachgebiete/bwl/schwerpunkte/personal-und-organisation/schlegel-holger/" target="_blank">Holger Schlegel</a>, mit dem ePortfoliogedanken konfrontiert.</p>
<p>Den TeilnehmerInnen des Kurses wurde auf freiwilliger Basis (ohne Benotung, ohne Zwang) die Möglichkeit eröffnet über die OLAT Lernplattform des virtuellen Campus Rheinland Pfalz (VCRP) am ePortfolio-Projekt teilzunehmen (Zum damaligen Zeitpunkt verfügte das OLAT der Uni Hamburg noch nicht über die ePortfolio Erweiterung). Als einer von etwa 12 Teilnehmern (entspricht etwa 50% des gesamten IGK) stürtzte ich mich also (anfangs vollkommen Ahnungslos) in dieses Gebiet.</p>
<p>Zunächst lautete die Aufgabenstellung dabei für die TeilnehmerInnen, sich in beliebiger Form vorzustellen (ich selbst wählte als &#8220;Artefakt&#8221; eine PowerPoint Präsentation), ein persönliches Blog zu führen und einmal wöchentlich über den Kurs zu reflektieren.</p>
<p>Hier exemplarisch einer meiner frühesten Einträge (Bereich Kursreflexion):</p>
<blockquote><p>Kurze Zusammenfassung des IGK vom 3. Mai 2011</p>
<p>Grundsätzlich ging es im heutigen IGK um Studiumsorganisation und wissenschaftliches Arbeiten.</p>
<p>Ein kleiner Aspekt dabei war die Unterscheidung zwischen Gruppe/Team, hier ein Auszug aus dem Wikipedia Artikel &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teambildung">Teambildung</a>&#8221; den ich, um ein besseres Verständnis zu erhalten (im IGK ist mir die Unterscheidung noch nicht vollends klar geworden) rausgesucht habe:</p>
<p>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Team">Team</a> ist zwar auch eine <a title="Soziale Gruppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Gruppe">Gruppe</a>, aber nicht jede Gruppe ist ein Team. <sup id="cite_ref-1"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teambildung#cite_note-1">[2]</a></sup> Teams können von Gruppen anhand folgender Kriterien unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Ein Team ist in der Regel eine <em>Kleingruppe</em>, bei der alle Mitglieder unmittelbar, d.h. von Angesicht zu Angesicht, in Kontakt treten.</li>
<li>Es wird als eine <em>relativ dauerhafte</em> oder zumindest für einen längeren Zeitraum gebildete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgruppe">Arbeitsgruppe</a> definiert.</li>
<li>Es handelt sich also hierbei um eine <em>zielorientierte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaft">Gemeinschaft</a></em>.</li>
<li>Der Arbeitsstil eines Teams ist durch <em>kooperatives Interagieren</em> und <em>kollektive <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verantwortung">Verantwortung</a></em> gekennzeichnet.</li>
<li>Im Gegensatz zur Gruppe ist ein Team eine <em>hierarchieübergreifende kleine funktionsgegliederte Arbeitsgruppe</em>.</li>
<li>Ein Team ist durch einen <em>ausgeprägten Gemeinschaftsgeist</em> (teamspirit), und eine <em>relativ starke Gruppenkohäsion</em> geprägt.</li>
</ul>
<p>Ferner wurde über schriftliche Arbeiten, von Referaten bis hin zu Dissertationen gesprochen, wobei während unseres Studiums zunächst Referate, kleine/große Hausarbeit und die Bachelorarbeit relevant sind.<br />
An wissenschaftliche Arbeiten werden gewisse Mindestanforderungen gestellt eine interessante Website zu diesem Thema gibt es <a href="http://www.arbeitschreiben.de/kap1.htm">hier</a>.</p>
<p>Zuletzt wurde noch kurz über die Studienreise gesprochen, bzw. die Teilnehmer wurden nach einer möglichst verbindlichen Zu- bzw. Absage gefragt.</p>
<p>Sollte ich noch einen wichtigen Aspekt vergessen haben, so mag dies daran liegen, dass ich versäumt habe notizen zu machen und die Powerpoint Präsentation leider nicht auf Wisocommsy hochgeladen wurde. Daraus schlussfolgere ich, dass ich mir nächstes mal Notizen machen sollte, insofern hat auch dieser kleine Eintrag einen wichtigen Zweck erfüllt <img src='http://www.socioeconomics.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Im Rahmen meines persönlichen Blogs habe ich mich unter anderem mit meinen finanziellen Rahmenbedingungen auseinandergesetzt und meine Jobsuche dokumentiert. Zum damaligen Zeitpunkt war mir daran gelegen einen Job zu finden, der sich mit meinem Studium vereinbaren lässt und im besten Fall die Möglichkeit bietet, Kompetenzen anzusammeln, die sich später (nach erfolgreichem Abschluss), weiterverwenden lassen.</p>
<p>Tatsächlich erhielt ich auf genau diesen Eintrag dann bereits am darauffolgenden Tag Feedback. Mir kam der Hinweis zu, dass im <a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/eInfo/ZeB.html" target="_blank">zentralen eLearning-Büro</a> der Universität Hamburg jemand gesucht werde, der zur Einführung der ePortfolioerweiterung im OLAT der UHH, in einem <a href="http://www.uni-hamburg.de/eLearning/Seminare_ans_Netz/SAN_INST_2011_1.html" target="_blank">&#8220;Seminare ans Netz&#8221; Projekt</a> mitwirkt. (Edit: Einen Zwischenbericht über meine Tätigkeit dort habe ich <a href="http://www.michael-karbacher.de/2011/10/eportfolio-fur-studienanfangerinnen-zwischenbericht/" target="_blank">hier</a> veröffentlicht)</p>
<p>Wie erwähnt bietet mittlerweile das <a href="https://uhh-srv-olatweb.rrz.uni-hamburg.de/olat/dmz/" target="_blank">OLAT der Universität Hamburg</a> ebenfalls die beschriebene ePortfolio-Funktionalität an, dementsprechend hat sich meine Tätigkeit auf diese Plattform verlagert. Dort betreibe ich unter anderem ein öffentliches ePortfolio, welches jedem registrierten OLAT Benutzer (also unter anderem jedem mit STiNE Kennung) zugänglich ist. Nach dem Einloggen in OLAT finden Sie mein öffentliches ePortfolio im Home Bereich unter &#8220;ePortfolio&#8221; &#8211; &#8220;freigegebene Sammelmappen&#8221; &#8211; &#8220;Alle Sammelmappen anzeigen&#8221;.</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<ul>
<li><a href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/konferenzen/-/k/12402" target="_blank">ePortfolio im interdisziplinären Einführungsmodul (Video vom VIII. Konferenztag Studium und Lehre)</a></li>
<li><a href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/veranstaltungen/-/v/12630" target="_blank">ePortfolio für Ersties (Video für StudienanfängerInnen des WS 2011/2012)</a></li>
<li><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/portfolio/" target="_blank">(e)Portfolio Gesprächskreis</a></li>
</ul>
<p style="text-align: center;">[imagebrowser id=1]</p>
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		<title>Grundkurs BWL</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/09/grundkurs-bwl/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/09/grundkurs-bwl/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bassen]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Grundkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-economy.de/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Im Grundstudium (1. Studienjahr) sind laut Studienordnung für den Studiengang Sozialökonomie die Grundkurse BWL, VWL, Recht und Soziologie zu belegen. Das Modulhandbuch für den Studiengang Sozialökonomie beschreibt die Qualifikationsziele für den Grundkurs Betriebswirtschaftslehre folgendermaßen: Das Modul soll in die Grundkategorien &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/09/grundkurs-bwl/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Grundstudium (1. Studienjahr) sind laut Studienordnung für den Studiengang Sozialökonomie die Grundkurse BWL, VWL, Recht und Soziologie zu belegen.</p>
<p>Das <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/fachbereich/studium/InfoStudierende2/Gesamtes_Modulhandbuch.pdf" target="_blank">Modulhandbuch</a> für den Studiengang Sozialökonomie beschreibt die Qualifikationsziele für den Grundkurs Betriebswirtschaftslehre folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Das Modul soll in die Grundkategorien und Prozesse ökonomischer Problemlösungs- und Entscheidungsprozesse einführen. Dabei wird auf betriebswirtschaftliche Erkenntnisobjekte und Bewertungsinstrumentarien in theoretischer Analyse und praxisorientiertere Anwendung eingegangen. Den Studierenden wird umfassendes betriebswirtschaftliches Grundwissen vermittelt. Dabei werden stets interdisziplinäre Interdependenzen der VWL, des Rechts und der Soziologie berücksichtigt. Damit soll der Kurs die Studierende in die Lage versetzten, Entscheidungen und Problemlösungen aus ökonomischer Perspektive treffen und bewerten zu können und dabei den mikroökonomischen Blickwinkel zu Gunsten einer gesellschaftlich orientierten Perspektive zu erweitern.</p></blockquote>
<p>Wie so eine Stunde Grundkurs BWL aussehen kann zeigt folgendes Video von der <a href="http://lecture2go.uni-hamburg.de/" target="_blank">Lecture2go</a> Plattform. Die Vorlesung fand am Ende des Sommersemesters 2011, kurz vor der Klausur statt, dementsprechend handelt es sich dabei um eine Fragestunde, in der Dozent, <a href="http://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereiche/sozialoekonomie/fachgebiete/bwl/homepages/prof-dr-alexander-bassen/team/bassen-alexander/">Professor Dr. Alexander Bassen</a>, Fragen beantwortet hat.</p>
<p><iframe src="http://lecture2go.uni-hamburg.de/strobemediaplayer/embed.html?src=rtmp://fms.rrz.uni-hamburg.de/vod/mp4:7l2gfsev009/23-01.903.111_Bassen_2011-07-13_10-15.mp4" width="500" height="250"></iframe></p>
<p>Vielleicht gelingt es mir in Zukunft auch noch etwas mehr über den eigentlichen Inhalt den Kurses zu schreiben, es könnte sich also lohnen dieses Blog erneut zu besuchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Auge isst mit!</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/das-auge-isst-mit/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/das-auge-isst-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Präsentationskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmap]]></category>
		<category><![CDATA[Prezi]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Visualizeme]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Wordle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-economy.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich weiß es jeder, aber man macht dennoch immer wieder die gleichen Fehler: Präsentationen, Blogeinträge, Bücher, Artikel, etc. können inhaltlich noch so gut und informativ sein, ohne ein wenig Auflockerung können sie trotzdem monoton und einschläfernd wirken. Dieser Beitrag soll &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/das-auge-isst-mit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich weiß es jeder, aber man macht dennoch immer wieder die gleichen Fehler: Präsentationen, Blogeinträge, Bücher, Artikel, etc. können inhaltlich noch so gut und informativ sein, ohne ein wenig Auflockerung können sie trotzdem monoton und einschläfernd wirken. Dieser Beitrag soll eine kleine Sammlung an sehr unterschiedlichen Visualisierungstools sein, um ein wenig Pepp in den täglichen Buchstabensalat zu mischen.</p>
<p><strong>Wordle </strong>(<a href="http://www.wordle.net">http://www.wordle.net</a>)</p>
<p>Mit Wordle lassen sich sehr einfach &#8220;word clouds&#8221; (soll man das übersetzen? Wörterwolke??) erstellen. Man kopiert einige Texte in ein Fenster, oder gibt alternativ eine Websiteadresse (mit Feed) an und schon schlägt das Programm beliebig oft neue Wolken vor. Spracheinstellungen, Farben und Schriftarten lassen sich bei Bedarf zusätzlich anpassen. Diese schöne Wolke hat Woordle für mich generiert:</p>
<p><a href="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/woordle3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-80" title="Word Cloud" src="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/woordle3.jpg" alt="Eine Wordcloud mit Tags gefüttert von Michael Karbacher" width="818" height="462" /></a><strong>Mind-Maps</strong></p>
<p>Wie ich gerade herausgefunden habe gehen MindMaps auf Herrn <a title="Tony Buzan auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tony_Buzan">Tony Buzan</a> zurück, der zumindest den Begriff geprägt hat. Es geht um das Erschließen und visuelle Darstellen eines bestimmten Themengebietes. Neben der altbewährten Papier und Stift Variante gibt es Programme, die teilweise recht ansehnliche Mindmaps produzieren, die sich auch in Präsentationen sehen lassen können. Grafisch ansprechend finde ich die Karten aus dem Programm Mindmanager des kommerziellen Anbieters <a href="http://www.mindjet.com/">Mindjet</a>. Für Studenten der Universität Hamburg (und sicher auch für Studenten vieler anderer Universitäten) gibt es kostenlose Nutzungslizenzen (<a href="http://www.rrz.uni-hamburg.de/software-angebot/alphabetisch/mindmanager.html">und zwar hier</a>)! Eine Mindjet Map könnte beispielsweise so aussehen: <em>(Edit: Diese Map könnt ihr <a href="http://bit.ly/pyD2WV">hier</a> downloaden oder näher betrachten)</em></p>
<p><a href="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/mindmap-sozialoekonomie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-89" title="Mindmap Aufbau Sozialökonomie" src="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/mindmap-sozialoekonomie.jpg" alt="Eine Mindmap des Studienaufbaus des ersten Jahres Sozialökonomie" width="760" height="211" /></a>Neben dem Mindmanager gibt es natürlich noch viele weitere Mindmapping Tools. Ein sehr verbreitetes ist <a href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page">Freemind</a>. Ein<del></del> großer Vorteil von Freemind: Es handelt sich um OpenSource Software.</p>
<p><strong>Prezi </strong>( <a title="Prezi" href="http://prezi.com/">http://prezi.com/</a> )</p>
<p>Prezi nimmt in meiner Wahrnehmung seit ein paar Monaten enorm an Bedeutung zu. Es handelt sich mehr oder weniger um eine Alternative zu OpenOffice Impress bzw. Microsoft Powerpoint Präsentationen. <a href="http://prezi.com/yrq5ukwg_di1/eportfolio-mit-opensource/">Hier</a> können Sie ein Beispiel finden.</p>
<p><strong>Visualise me </strong>( <a href="http://vizualize.me/">http://vizualize.me/</a> )</p>
<p>Leider ist es bislang eine private Beta Version (also noch nicht allgemein zugänglich) aber persönlich freue ich mich sehr auf dieses Tool. Es geht um eine visuelle Darstellung des persönlichen Lebenslaufs und die bislang veröffentlichten Grafiken sind recht ansehnlich. Das Wort <a href="http://allthingsd.com/20110812/vizualize-me-aims-to-shake-up-the-resume-with-data-beautification/?mod=tweet">Data Beautification</a> macht in diesem Zusammenhang die Runde, gefällt mir <img src='http://www.socioeconomics.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gibt es noch weitere sehenswerte Programme um geschriebenes aufzubereiten? Kommentare sind herzlich erwünscht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Juristische Datenbankrecherche</title>
		<link>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/juristische-datenbankrecherche/</link>
		<comments>http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/juristische-datenbankrecherche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 20:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Karbacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen in Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beck-Online]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbankrecherche]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jura]]></category>
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		<category><![CDATA[LexisNexis]]></category>
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		<category><![CDATA[UHH]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.social-economy.de/?p=52</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis: Der Artikel bezieht sich auf juristische Datenbankrecherchen, welche die Zugriffsmöglichkeit auf juristische Datenbanken voraussetzen. Für nicht-Studenten, bzw. alle ohne Abonnement für bestimmte juristische Datenbanken ist er daher möglicherweise nicht im selben Umfang nützlich. Juristische Datenbanken liefern Rechtswörterbücher, Gerichtsentscheidungen, Aufsätze, &#8230; <a href="http://www.socioeconomics.info/blog/2011/08/juristische-datenbankrecherche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweis: Der Artikel bezieht sich auf juristische Datenbankrecherchen, welche die Zugriffsmöglichkeit auf juristische Datenbanken voraussetzen. Für nicht-Studenten, bzw. alle ohne Abonnement für bestimmte juristische Datenbanken ist er daher möglicherweise nicht im selben Umfang nützlich.</em></p>
<p>Juristische Datenbanken liefern Rechtswörterbücher, Gerichtsentscheidungen, Aufsätze, Kommentare und vieles mehr, was im studentischen Alltag wichtig sein kann, jedenfalls wenn man mit wissenschaftlichen Arbeiten zu tun hat in denen rechtliche Aspekte Berücksichtigung finden.</p>
<p>Das Abonnement einer juristischen Datenbank ist äußerst kostspielig. Glücklicherweise verfügt die Universität Hamburg (wie auch vermutlich die meisten anderen Universitäten) über Lizenzen für die Benutzung der Datenbanken, womit der Zugriff zumindest aus dem Campusnetz ermöglicht wird. Als Einstiegspunkt empfiehlt sich die Website der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg <a href="http://www.sub.uni-hamburg.de">sub.uni-hamburg.de</a>. Hier erhält man nach einem Klick auf &#8220;Rechtswissenschaft/Verwaltungswissenschaft&#8221; unter &#8220;-Recherche nach Fächern-&#8221; sofort einen Überblick über alle Fachinformationen.</p>
<p><a href="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/startseitesubhh.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-69" title="startseitesub" src="http://www.socioeconomics.info/blog/wp-content/uploads/2011/08/startseitesubhh.jpg" alt="Startseite der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg" width="489" height="296" /></a>Sofort ersichtlich sind dann ebenfalls die Top Datenbanken, unter anderem <a href="http://beck-online.beck.de/">Beck-Online</a>, <a href="http://www.lexisnexis.com/de/recht/">Jurion</a> (ehemals LexisNexis), <a href="http://www.legios.de/jportal/legios/nav/startseite/home.jsp">LEGIOS</a> und <a href="http://www.juris.de/jportal/index.jsp">Juris</a>.</p>
<p>Der Umgang mit diesen Datenbanken erfordert Übung und lässt sich nicht so ohne weiteres in einem Blogpost erklären. Entscheidend ist meines Erachtens das Verständnis, dass Beck ein Verlag ist, die Recherche in dieser Datenbank ist also eine Recherche in den unter dem Beckschen Verlag veröffentlichten Werken, beispielsweise <a href="http://www.beck.de/cms/main?site=NJW">Neue Juristische Wochenschrift</a> (NJW).</p>
<p>Jurion bietet ein sehr hilfreiches Rechtswörterbuch. Mein Favorit was Rechtswörterbücher angeht, Creifelds aus dem Beck Verlag, müsste logischerweise unter Beck-Online zu finden sein. Allerdings umfasst die Lizenz der SUB/Uni Hamburg nicht alle Titel aus dem verfügbaren Sortiment, aus dem selben Grund ist auch die JuS (Zeitschrift Juristische Schulung) nicht online einsehbar. Solche Titel erhält man nach wie vor im althergebrachten Papierformat (die JuS findet man in der <a href="http://www.sub.uni-hamburg.de/">SUB</a> unter Z Jur Y/4931, Creifelds steht unter H Jur 023/4).</p>
<p><em>22.8.2011 Anmerkung: Ich wurde freundlicherweise darauf hingewiesen, dass es das Creifelds Rechtswörterbuch unter Beck online nicht gibt (es kann also als Teil eines Zugangs zu Beck Online nicht bezogen werden). Ich hatte mal eine Version auf CD-Rom davon gesehen, daher bin ich davon ausgegangen dass es logischerweise auch online verfügbar sein müsse &#8211; Das ist wohl nicht so.</em></p>
<p>Für Jurion sollte man auch noch beachten, dass nach dem Klick auf &#8220;Recherche starten&#8221; (auf den Seiten der SUB) scheinbar eine Registrierung verlangt wird. An diesem Hinweis darf man sich getrost vorbeiklicken, anfänglich könnte man den Verdacht haben, die Weiterleitung habe nicht richtig funktioniert und die Datenbank erkennt die Nutzerkennung der Bibliothek nicht.</p>
<p>Was die konkrete Benutzung von juristischen Datenbanken angeht muss ich sagen, dass ich dort immer dann Zugriff genommen habe, wenn ich genau wusste, was ich suche. Wer beispielsweise an einer Arbeit über das Umgehen von Arbeitnehmerrechten durch Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland schreibt wird wenig Erfolg haben nützliche Quellen zu finden, indem er in allen Datenbanken den Suchbegriff &#8220;Arbeitnehmerrechte&#8221; eingibt. Für mich hat sich als zielführend erwiesen mir einschlägige Normen zu überlegen, dann in den entsprechenden Kommentierungen nachzulesen (was widerum auch in den Datenbanken möglich ist) und dort dann den weiterführenden Literatur-/Quellenangaben nachzugehen. Wenn man irgendwo relevantes liest und dabei etwas wie &#8220;NJW 01, 2874&#8243; findet, weiß man, dass man sich auf Beck-Online begeben sollte um in der Neuen Juristischen Wochenschrift des Jahres 2001 auf Seite 2874 nachzulesen.</p>
<p>Tipp: Im Fachbereich Sozialökonomie finden Seminare für die juristische Datenbankrecherche statt. Zuletzt wurde dies von Frau Marita Dinn durchgeführt, Informationen dazu gibt es auf Ihrer Website <a href="http://www.jur-dinn.de">jur-dinn.de</a> in der Studi-Ecke.</p>
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